Pressemitteilung: Wie Öl- und Gasexporteure ihre Volkswirtschaften auf grünen Wasserstoff umstellen können

Viele Volkswirtschaften sind abhängig von Öl- und Gasexporten. Doch der Kampf gegen die Klimaerwärmung lässt die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen weltweit sinken und unterstreicht die Notwendigkeit für wirtschaftliche Diversifizierung. In einer neuen Studie für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat das Fraunhofer ISI untersucht, welche wirtschaftlichen Konsequenzen der Rückgang am Markt für betroffene Länder haben kann. Am Beispiel von Saudi-Arabien, Kasachstan und Nigeria haben die Forschenden analysiert, ob und in welchem Ausmaß der Export fossiler Energieträger in Zukunft durch den Export von grünem Wasserstoff und dessen Derivaten ersetzt werden könnte. (....)

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Quelle: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI

Schlagwörter: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Öl- und Gasexporteure, Volkswirtschaften, grüner Wasserstoff, Klimaerwärmung, wirtschaftliche Diversifizierung, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Saudi-Arabien, Kasachstan, Nigeria, Derivate

Kategorie(n): Neue Publikationen