Pressemitteilung: Wie viel Geld ist Herr Nagel bereit auszugeben, nur um sich nicht mit seinen eigenen Beschäftigten einigen zu müssen? Fahrgäste und Steuerzahler zahlen die Rechnung für Machtkampf der Saarbahn
GDL wirft Saarbahn-Geschäftsführer vor, den Tarifkonflikt auf Kosten von Beschäftigten, Fahrgästen und öffentlichen Mitteln festzufahren – Modellrechnung zeigt: Ersatzverkehr hat längst mehr gekostet als eine tarifliche Einigung Seit mehr als einem halben Jahr erleben die Beschäftigten der Saarbahn, die Fahrgäste in Saarbrücken und im Umland die Folgen eines Tarifkonflikts, für den noch immer keine Lösung in Sicht ist. Für die GDL stellt sich deshalb inzwischen nicht mehr nur die Frage, warum keine Einigung erzielt wird, sondern vor allem, wer die Verantwortung dafür trägt, dass eine Einigung offenbar gar nicht mehr gewollt ist. Für den GDL-Bundesvorsitzenden Mario Reiß ist diese Verantwortung inzwischen klar zu benennen: Saarbahn-Geschäftsführer Karsten Nagel hat aus einer lösbaren Tarifauseinandersetzung eine persönliche Machtfrage gemacht – und lässt Beschäftigte, Fahrgäste und letztlich die öffentliche Hand dafür den Preis zahlen. (....)
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Quelle: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)
Stichwörter: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Saarbahn, Tarifkonflikt seit mehr als einem halben Jahr, immer noch keine Lösung in Sicht, Modellrechnung, Ersatzverkehr hat längst mehr gekostet als eine tarifliche Einigung, Vorwurf an Saarbahn-Geschäftsführer, Konflikt auf Kosten von Beschäftigten, Fahrgästen und öffentlichen Mitteln festzufahren