Pressemitteilung: Wirtschaftsstandort Deutschland muss attraktiver werden – Flughafenverband ADV fordert Reformierung der Einfuhrumsatzsteuer

Am 11. April 2024 kommen die Finanzminister von Bund und Ländern zusammen. Auf der Tagesordnung steht das Erhebungsverfahren der Einfuhrumsatzsteuer. Der Flughafenverband ADV ist Mitglied eines breiten Bündnisses von Verbänden, die von der Politik fordern den Standortnachteil beim Steuererhebungsverfahren für Importgüter abzubauen. Hierzu erklärt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel: „Das deutsche System zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer ist ein Bürokratiemonster, welches Importe aus Drittstaaten teurer und komplizierter macht. Es schadet der Wertschöpfung des Logistikstandortes Deutschland. Potenzielles Wirtschaftswachstum wird durch den deutschen Sonderweg der Einfuhrumsatzsteuer eingebremst. Der Wirtschafts- und Luftfrachtstandort Deutschland ist für Neuansiedlungen zunehmend unattraktiv, weil die Unternehmen zunächst vom Zoll zur Kasse gebeten werden und erst viel später eine Anrechnung bei der Umsatzsteuervoranmeldung beiden Finanzämtern der Länder erfolgt. Das kostet Liquidität und Zeit.“ (....)

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Quelle: Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV)

Schlagwörter: Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV), Wirtschaftsstandort Deutschland, Reformierung der Einfuhrumsatzsteuer, Finanzminister von Bund und Länder, Standortnachteil, Steuererhebungsverfahren, Importgüter, Bürokratiemonster

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien