Pressemitteilung: Wut auf Berlins Verwaltung und weniger Verkehr durch den Umstieg vom Auto aufs Rad sowie den ÖPNV

TU-Forschungsteam legt erste Ergebnisse einer Befragung zu den Folgen der Sperrung der A100 in der Hauptstadt vor
Die Sperrung der A100 in Berlin seit Mitte März dieses Jahres hat drastische Folgen für die Reisezeit der Betroffenen: Personen, die vorher regelmäßig über den jetzt gesperrten Abschnitt der A100 gefahren sind, brauchen nun im Schnitt 54 Minuten, um an ihr gewohntes Ziel zu kommen, statt zuvor 35 Minuten.
Zudem empfinden die Teilnehmenden einer Umfrage die Änderungen als großen Aufwand und äußern Wut und Unzufriedenheit: Die Folgen der Sperrung empfinden 17 Prozent der Befragten als großen oder sehr großen Aufwand. Fast ein Viertel ist (sehr) wütend und mehr als ein Drittel ist (sehr) unzufrieden mit den Maßnahmen von Berliner Politik und Verwaltung. Je größer der Zeitverlust (Reisezeit nachher versus Reisezeit vorher) ist, desto mehr Wut, Aufwand und Unzufriedenheit empfinden die Betroffenen. (....)

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Quelle: Technische Universität Berlin

Stichwörter: Technische Universität Berlin, Berlin, Folgen der Sperrung der A100, Ergebnisse einer Befragung, drastische Folgen für die Reisezeit der Betroffenen, Wut und Unzufriedenheit bei Teilnehmenden der Umfrage

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr, Neue Publikationen