Pressemitteilung: Zahl der Straßenverkehrstoten in der EU im Jahr 2025 um 3 % zurückgegangen

Die Europäische Kommission hat heute vorläufige Zahlen zu Verkehrstoten für 2025 veröffentlicht, in denen rund 19.400 Todesfälle gemeldet werden. Dies entspricht einem Rückgang um 3 % gegenüber 2024, was bedeutet, dass auf europäischen Straßen 580 Menschen weniger ums Leben kamen. Angesichts der Zunahme von Fahrzeugen auf EU-Straßen und gefahrenen Kilometern ist dies ein bedeutender Erfolg. Die vorläufigen Daten zeigen jedoch auch, dass nachhaltige Anstrengungen auf allen Ebenen erforderlich sind, da die meisten Mitgliedstaaten noch nicht auf dem richtigen Weg sind, um das Ziel der EU, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten bis 2030 zu halbieren, zu erreichen.
Die Fortschritte bei der Straßenverkehrssicherheit sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Zwischen 2024 und 2025 gab es bemerkenswerte Rückgänge in Estland (-38 %) und Griechenland (-22 %). Auf der Grundlage dieser vorläufigen und teilweise teilweisen Daten sind Belgien, Bulgarien, Dänemark, Polen und Rumänien derzeit auf dem besten Weg, das Ziel einer Verringerung der Zahl der Verkehrstoten um 50 % bis 2030 zu erreichen.
Trotz dieser Fortschritte hat Rumänien nach wie vor neben Bulgarien und Kroatien eine der höchsten Todesraten in der EU. Schweden und Dänemark hatten im Jahr 2025 wie in den Vorjahren die sichersten Straßen mit niedrigen Todesraten von 20 bzw. 23 Todesfällen pro Million Einwohner. (....)

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Quelle: Europäische Kommission

Stichwörter: Europäische Kommission, Verkehrstote, Straßenverkehrssicherheit, EU‑Statistik, Vision Zero, Mitgliedstaatenvergleich, Landstraßenrisiko, ungeschützte Verkehrsteilnehmer, Todesraten, Risikogruppen, Verkehrsunfalltrends

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt