Pressemitteilung: ZDS zur Evaluierung der Einfuhrumsatzsteuer-Erhebung bei der Finanzminister-Konferenz im April:

Bürokratiemonster Einfuhrumsatzsteuer schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland – Reform dringend notwendig / Die Finanzminister von Bund und Ländern müssen den gravierenden Standortnachteil Steuererhebungsverfahren für Importgüter dringend reformieren, fordern der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. (ZDS) und eine breite Koalition von Verbänden, Kammern und Steuerberatern. Praktisch alle EU-Nachbarstaaten machen längst vor, wie es besser geht. Denn während Unternehmen, die Güter über Deutschland in die EU einführen, zunächst vom Zoll zur Kasse gebeten werden und eine Anrechnung erst sehr viel später nach der Umsatzsteuervoranmeldung bei den Finanzämtern der Länder erfolgt, kann die Einfuhrumsatzsteuer in den meisten anderen EU-Staaten direkt bei der Umsatzsteuervoranmeldung verrechnet werden. Die Direktverrechnung spart Liquidität und Verwaltungsaufwand. (....)

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Quelle: ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V.

Schlagwörter: ZDS Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V., Evaluierung, Einfuhrumsatzsteuer-Erhebung, Bürokratiemonster, Schaden für Wirtschaftsstandort Deutschland

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