Pressemitteilung: Zukunft der Stadt: „Eine Mobilitätswende muss die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen“

Räumliche Mobilität empfinden die allermeisten als ein Grundrecht. Und das nutzen die Deutschen, wie sich aus der wiederkehrenden Umfrage „Mobilität in Deutschland“ ablesen lässt: Sie bewegen sich immer schneller, legen aber auch immer längere Strecken zurück. In wachsenden Städten wie Hamburg zeigen sich die Auswirkungen der steigenden Mobilität deutlich: Es wird enger, denn der öffentliche Raum ist begrenzt. Dr. Philine Gaffron vom Institut für Verkehrsplanung der Technischen Universität Hamburg forscht dazu, wie Mobilität in der Stadt künftig sozial gerecht und klimaneutraler werden kann.

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Quelle: Technische Universität Hamburg (TUHH)