Pressemitteilung: Zukunftstechnologien lassen Rohstoffbedarf steigen: Fraunhofer-Studie zeigt Handlungsbedarf

Elektromobilität, Energiewende, Künstliche Intelligenz und Co: Wie wirken sich aufstrebende Technologien auf unseren Rohstoffbedarf aus? Diese Frage beantwortet die neue Auflage der Studie »Rohstoffe für Zukunftstechnologien«, die heute vorgestellt wurde. Die Fraunhofer-Institute ISI und IZM analysieren darin die zukünftige Entwicklung von 34 Technologien und 14 Rohstoffen im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Für eine nachhaltige Transformation braucht es frühzeitige Maßnahmen gegen Versorgungsengpässe.
Der Bedarf an bestimmten Rohstoffen könnte in den kommenden Jahren stark steigen: Zukunftstechnologien ermöglichen den Übergang zu einer klimaneutralen und digitalisierten Wirtschaft, führen aber gleichzeitig zu einer steigenden Nachfrage nach mineralischen Rohstoffen. Bereits zum vierten Mal gibt die Studie »Rohstoffe für Zukunftstechnologien« wertvolle Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Forschung.
Die Analyse von Fraunhofer ISI und Fraunhofer IZM für die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) zeigt, dass aufstrebende Technologien wie Elektromobilität, Künstliche Intelligenz oder Erneuerbare Energien zu deutlichen Verschiebungen in der globalen Rohstoffnachfrage führen könnten. (....)

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Quelle: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI

Stichwörter: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (Fraunhofer IZM), Deutsche Rohstoffagentur (DERA), Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Rohstoffe für Zukunftstechnologien, Elektromobilität, Künstliche Intelligenz, Energiewende, Lithium, Iridium, Kreislaufwirtschaft

67 DERA Rohstoffinformationen:
Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2026

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur, Neue Publikationen