Pressemitteilung: Zurückhaltung beim Schienenneubau

Bund erhöht zwar die Mittel für Bahnen, für eine Trendwende reicht es aber nicht / Berlin, 10. Dezember 2020. Das gemeinnützige Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene hat vor der Bundestagsdebatte zum Verkehrsetat auf „die immer noch ausstehende Trendwende zum Ausbau des Schienennetzes“ hingewiesen. „Ich begrüße sehr, dass der Bund deutlich stärker als in der Vergangenheit in das bestehende Schienennetz investiert – das ist ein bedeutender Fortschritt und eine große politische Leistung“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Donnerstag in Berlin.

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Quelle: Allianz pro Schiene e.V.