traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft: Buslinie 69 umfährt die Bauarbeiten in der Kurhessenstraße (30.03.2026)
Quartiersbusse erhalten veränderte Route via Hügelstraße – U-Bahnen in der Nähe als Alternative für Fahrgäste
Während der grundhaften Erneuerung der Kurhessenstraße durch das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erhält die Quartiersbuslinie 69 eine neue Linienführung in Eschersheim und Ginnheim: Sie wird die Baustelle von Montag, 30. März 2026, bis voraussichtlich Ende 2027 weiträumig umfahren. Das kündigt die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ an.
Statt über die Kurhessenstraße verkehrt die Linie 69 während der Bauzeit durch die Hügelstraße. Dadurch liegt das bisherige Linienende Hügelstraße nun in der Mitte der Fahrtroute, und die Zwischenstation Weißer Stein wird zur neuen Endhaltestelle. Zwischen Hügelstraße und Weißer Stein folgt die Linie ihrer gewohnten Strecke. Fahrgäste mit einer Einstiegshaltestelle entlang der Kirchhainer Straße müssen aber beachten: Wer nach Ginnheim will, muss den 69er dort in der Gegenrichtung benutzen, also an der Haltestelle gegenüber in Richtung Hügelstraße einsteigen.
https://www.traffiq.de/traffiq/medien/presse-informationen/presse-information/buslinie-69-umfaehrt-die-bauarbeiten-in-der-kurhessenstrasse.html
TÜV-Verband e. V.: Führerscheinprüfung: Zahl der Täuschungsversuche steigt leicht an (30. März 2026)
Aktueller Datenreport zu Täuschungsversuchen bei Führerscheinprüfungen im Jahr 2025. Mehr als jeder zweite Fall professionell vorbereitet. Deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. TÜV-Verband fordert konsequentere Sanktionen.
Berlin, 30. März 2026 – Der Prüfungsbetrug beim Führerschein bleibt auf einem hohen Niveau: Im Jahr 2025 wurden bundesweit 4.239 Täuschungsversuche in der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung registriert. Das ist ein leichter Anstieg von 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2024 ist die Zahl der Betrugsfälle noch um 13 Prozent auf 4.198 Fälle gestiegen und im Jahr 2023 sogar um 36 Prozent auf 3.759. Das zeigen Daten des TÜV-Verbands auf Grundlage von Erhebungen der TÜV | DEKRA arge tp 21. „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der Prüfungsbetrug nach einem starken Anstieg in den Vorjahren auf einem hohen Niveau stabilisiert“, sagt Fani Zaneta, Referentin für Fahrerlaubnis und Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband. „Gleichzeitig gehen wir von einem großen Dunkelfeld aus, da mutmaßlich nur ein Bruchteil der Täuschungen entdeckt wird.“ Das habe Konsequenzen für die Verkehrssicherheit. Zaneta: „Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die sich ihre Fahrerlaubnis erschleichen, fehlen wichtige Kenntnisse im Straßenverkehr. Damit gefährden sie die Sicherheit im Straßenverkehr.“ Besonders besorgniserregend sei zudem, dass hinter vielen Täuschungsversuchen zunehmend organisierte Strukturen stehen. Der TÜV-Verband warnt vor den Folgen für die Verkehrssicherheit und fordert ein konsequenteres Vorgehen der Behörden.
https://www.tuev-verband.de/pressemitteilungen/fuehrerscheinpruefung-zahl-der-taeuschungsversuche-steigt-leicht-an
go.Rheinland GmbH: go.Rheinland-Bericht für 2025: Vandalismus und Graffiti verschlechtern die Qualität der Bahnhöfe und Haltepunkte in der Region spürbar (30.03.2026)
auberkeit der Aufzüge fällt in der Bewertung stark ab – Bahnhöfe Siegburg/Bonn und Heinsberg-Porselen werden top bewertet, Stationen Duckterath und Quadrath-Ichendorf sind Schlusslichter
Köln. Zum inzwischen 13. Mal veröffentlicht go.Rheinland, der Aufgabenträger für den Regional- und S-Bahn-Verkehr zwischen Aachen und Gummersbach, seinen Stationsbericht. Auch im Jahr 2025 wurden die Bahnhöfe und Haltepunkte im Verbandsgebiet genau unter die Lupe genommen. Untersucht wurden dabei unter anderem Merkmale wie Sauberkeit, der Zustand von Sitzgelegenheiten, Abfallbehälter und Vitrinen, sowie die Funktionalität des Wetterschutzes.
https://wir.gorheinland.com/medienportal/aktuelles/detailseite/gorheinland-bericht-fuer-2025-vandalismus-und-graffiti-verschlechtern-die-qualitaet-der-bahnhoefe-und-haltepunkte-in-der-region-spuerbar/
Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH: Preisindex und Finanzierungsbedarf für Deutschlandticket (30.03.2026)
Die Verkehrsminister:innen der Länder haben auf der Verkehrsministerkonferenz in Lindau im März 2026 einen Preisindex für das D-Ticket beschlossen.
Künftig soll der Preis nicht mehr politisch festgelegt werden. Stattdessen berechnet eine Formel den Monatsbetrag anhand eines Kostenindex, der Personal-, Energie- und allgemeine Betriebskosten umfasst. Ein zusätzlicher Dämpfungsfaktor berücksichtigt mögliche steigende Verkaufszahlen. Der genaue Preis für 2027 soll spätestens Ende September feststehen. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sagte in Lindau, er glaube, „dass es keine Erhöhung um eine zweistellige Prozentzahl gebe“. Die saarländische Verkehrsministerin Petra Berg betonte, der Preis bleibe attraktiv.
Seit Jahresbeginn kostet das Deutschlandticket 63 Euro. Zuvor lag der Preis bei 58 Euro, zum Start im Mai 2023 bei 49 Euro. Das monatlich kündbare Ticket nutzen bundesweit rund 14 Millionen Menschen im Regional- und Nahverkehr. Es vereinfacht bestehende Tarifstrukturen und ersetzt viele regionale Abonnements. Weil Verkehrsunternehmen dadurch weniger Einnahmen erzielen, unterstützen Bund und Länder sie jährlich mit jeweils 1,5 Milliarden Euro. Die Verkehrsminister:innen hatten sich im September 2025 darauf verständigt, diese Finanzierung bis 2030 beizubehalten.
https://www.zukunftsnetzwerk-oepnv.de/aktuelles/news/preisindex-und-finanzierungsbedarf-fuer-deutschlandticket
tripz Sales GmbH: Raststätten-Ranking 2026: Das sind Deutschlands beste Rastmöglichkeiten (30. März 2026)
Die Osterferien beginnen – und mit ihnen der alljährliche Ansturm auf Deutschlands Straßen. Millionen Familien, Urlauber und Fernfahrer brechen in den kommenden Tagen auf, viele davon für mehrstündige Fahrten quer durch die Republik. Doch so groß die Vorfreude auf das Ziel auch ist – irgendwann braucht jeder eine Pause: eine Toilette, einen Kaffee, eine kleine Mahlzeit. Raststätten und Autohöfe sind in solchen Momenten keine Kür, sondern Pflicht. Und doch haftet ihnen hartnäckig der Ruf an, überteuert, schmuddelig und lieblos zu sein. Zu Recht? Das Reisegutscheinportal tripz.de hat das genauer untersucht und dafür 633 Rastmöglichkeiten in ganz Deutschland anhand ihrer Google-Bewertungen verglichen. Dabei beschränkte sich die Analyse nicht auf klassische Autobahnraststätten, sondern betrachtete auch Autohöfe und Rasthöfe entlang von Bundesstraßen. Insgesamt flossen rund 1,8 Millionen Google-Bewertungen in die Auswertung ein. Das Ergebnis ist überraschend positiv: Deutschlands Rastmöglichkeiten sind besser als ihr Ruf.
https://www.tripz.de/reisemagazin/raststaetten-ranking-deutschland/
NRW - Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen: Mobilstation VHS/Heinrichstraße in Siegburg eröffnet (31.03.2026)
Die Umbauarbeiten an der Bushaltestelle „Volkshochschule“ sind abgeschlossen: die neue Mobilstation VHS/ Heinrichstraße konnte somit im März offiziell eröffnet werden. Die Haltestelle wurde barrierefrei ausgebaut und mit einem neuen Wartehäuschen ausgestattet. Zum Knotenpunkt für klimafreundliche Mobilität wird die Haltestelle in Siegburgs Stadtmitte durch die Integration von Sharing-Angeboten (Carsharing, Fahrräder und E-Tretroller), überdachte Fahrradabstellplätze und Ladesäulen für Elektroautos. Die Kreisstadt Siegburg setzt damit ein klares Zeichen für die Verkehrswende. Das Projekt wird vom Zweckverband go.Rheinland finanziell zu 100 Prozent gefördert.
„Mobilität, die verbindet und das Stadtbild aufwertet“
Bürgermeister Stefan Rosemann zeigte sich bei der Eröffnung erfreut über den gelungenen Abschluss der Bauarbeiten: „Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass Mobilität heute flexibel gedacht werden kann. Die neue Mobilstation an der Volkshochschule ist ein weiterer konkreter Schritt in Richtung eines modernen, vernetzten Verkehrssystems für Siegburg. Wir schaffen Orte, an denen Mobilität funktioniert und sich Menschen gerne aufhalten.“ Die Kreisstadt dankt go.Rheinland für die tatkräftige Unterstützung bei der Planung und Umsetzung.
https://zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/aktuelles/news/siegburg-eroeffnet-mobilstation
Deutsche Umwelthilfe e.V.: Mobilität für alle sichern: Deutsche Umwelthilfe fordert vergünstigtes 29-Euro-Ticket und lehnt jegliche Spritsubvention ab (31.3.2026)
Aktuell diskutieren die Regierungsparteien unterschiedliche Modelle für Milliarden Euro teure Subventionen für Autofahrerinnen und Autofahrer. Zur Mobilität mit Bahn, Bus und Tram hingegen ist den Verkehrsministern von Bund und Ländern zur Verkehrsministerkonferenz vergangene Woche nur eine jährliche automatische Preiserhöhung beim Deutschlandticket eingefallen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert dies als falsche Politik zugunsten der Straße. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert zusätzliche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Verkehrs jenseits der ICE-Rennstrecken, insbesondere in den regionalen Schienen- und Busverkehr im ländlichen Raum. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, startet die DUH eine Petition für ein bundesweit gültiges 29-Euro-Ticket für mindestens 12 Monate – als Entlastung für alle angesichts der Öl-Krise.
https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/mobilitaet-fuer-alle-sichern-deutsche-umwelthilfe-fordert-verguenstigtes-29-euro-ticket-und-lehnt-jegl/
Luftfahrt-Bundesamt (LBA): Neues Entry-Exit-System (EES): Wartezeit an deutschen Flughäfen möglich (01.04.2026)
Im April 2026 erfolgt an den deutschen Flughäfen die vollständige Inbetriebnahme des neuen Grenzkontrollsystems Entry-Exit-System (EES).
Dieses EU-weite Grenzkontrollsystem zur elektronischen Erfassung der Ein- und Ausreise von Drittstaatsangehörigen, die für einen Kurzaufenthalt in den Schengen-Raum reisen, wurde seit dem 12.10.2025 ausgerollt.
https://www.lba.de/SharedDocs/Startseite_Nachrichten/DE/Aktuell/Grenzkontrollen.html
Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern (MV): Bahn zurück nach Lubmin: Start in den Sommerferien (01.04.2026)
Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird in den diesjährigen Sommerferien die Bahnstrecke zwischen Greifswald und dem Seebad Lubmin wieder für den Personenverkehr nutzen.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird in den diesjährigen Sommerferien die Bahnstrecke zwischen Greifswald und dem Seebad Lubmin wieder für den Personenverkehr nutzen. An Wochenenden sollen mehrere Züge verkehren und damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine direkte Verbindung auf der Strecke angeboten werden.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/?id=218951
Mitteldeutsche Flughäfen AG: Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle: Start der Osterferien in Sachsen (01.04.2026 )
Zum Start der Osterferien in Sachsen heben von Karfreitag bis Ostersonntag insgesamt 86 Passagiermaschinen von den Mittel-deutschen Flughäfen ab – 57 am Leipzig/Halle Airport und 29 am Flughafen Dresden. Neben Urlaubszentren am Mittelmeer, im Atlantik und am Roten Meer sind auch Bozen in Südtirol sowie europäische und deutsche Metropolen auf den Abflugtafeln zu finden.
https://www.mdf-ag.com/presse/news/details/flughaefen-dresden-und-leipzig-halle-start-der-osterferien-in-sachsen/
Condor Flugdienst GmbH: Condor feiert Erstflug der neuen Verbindung Frankfurt–London Gatwick (01 April 2026)
Condor hat heute die neue Städteverbindung zwischen Frankfurt am Main (FRA) und London Gatwick (LGW) aufgenommen. Mit dem Erstflug ist die britische Hauptstadt nun offiziell Teil des Condor-City-Streckennetzes. Die Strecke wird ab sofort dreimal täglich bedient und richtet sich gleichermaßen an Geschäftsreisende wie an Städteurlauber. Die Flüge werden mit Condor Maschinen des Typs Airbus A320 durchgeführt, die 180 Gästen in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class sowie Economy Class und der gewohnten 3-3-Bestuhlung Platz bietet. Darüber hinaus arbeitet Condor auf dieser Strecke mit Partnerairlines zusammen.
https://condor-newsroom.condor.com/de/de/news-artikel/condor-feiert-erstflug-der-neuen-verbindung-frankfurt-london-gatwick/
Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.: Korridorsanierung Hamburg–Berlin: Störungen auf Ausweichrouten treffen Schienengüterverkehr besonders hart (01.04.2026)
Seit der letzten Nacht gibt es in Norddeutschland im Zusammenhang mit der Korridorsanierung Hamburg–Berlin und weiteren Baumaßnahmen massive Störungen im Schienengüterverkehr. Zu den Problemen zählen eine inzwischen behobene Oberleitungsstörung zwischen Uelzen und Bad Bevensen, eine Weichenstörung in Peine sowie ein aktueller Oberleitungsschaden bei Hannover-Pferdeturm auf der Strecke zwischen Hannover und Lehrte.
https://die-gueterbahnen.com/news/korridorsanierung-hamburgberlin-stoerungen-auf-ausweichrouten-treffen-schienengueterverkehr-besonders-hart.html
Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH: Bilanz: ein Jahr Landesmobilitätsgesetz in Baden-Württemberg (01.04.2026)
Ein Jahr Landesmobilitätsgesetz: Neue Instrumente stärken den ÖPNV und erleichtern die Umsetzung nachhaltiger Mobilität im Land.
Vor einem Jahr ist das Landesmobilitätsgesetz (LMG) in Kraft getreten. Es schafft klare Regeln für ein faires Miteinander der Verkehrsmittel und stärkt nachhaltige Mobilität. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau und der Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV).
https://www.zukunftsnetzwerk-oepnv.de/aktuelles/news/bilanz-ein-jahr-landesmobilitaetsgesetz-in-baden-wuerttemberg
Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH: KVV integriert CiCoBW-System in seine KVV.regiomove-App (02.04.2026)
Mit „Swipe2Go“ bindet der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) das landesweite Check-in/Check-out-System in seine KVV.regiomove-App ein.
Unterstützt von FAIRTIQ will der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) Fahrten über Verbundgrenzen hinweg weiter vereinfachen. Das Check-in/Check-out-System CiCoBW kann nicht nur im gesamten KVV-Gebiet, sondern auch in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus per Smartphone genutzt werden. Tarifkenntnisse sind nicht erforderlich; der passende Preis wird automatisch berechnet.
KVV-Geschäftsführer Prof. Dr. Alexander Pischon sieht in der Integration einen weiteren Schritt, den öffentlichen Nahverkehr in der Region attraktiver zu machen. „Die Anwendung ,Swipe2Go‘ bietet einen besonders niederschwelligen Zugang zum ÖPNV und richtet sich vor allem an Gelegenheitsnutzer, die intuitiv ganz ohne Tarifkenntnisse Bus und Bahn fahren möchten“, sagt Pischon. Das Angebot richtet sich damit auch an Fahrgäste, für die sich ein Deutschlandticket nicht lohnt.
https://www.zukunftsnetzwerk-oepnv.de/aktuelles/news/kvv-integriert-cicobw-system-in-seine-kvvregiomove-app
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Kategorie(n): Mobilität & Verkehr