Pressemitteilungen und Statements zur Wasserstoffstrategie

Schmitt übergibt Förderbescheid für Wasserstoffprojekt in Mainz – Land unterstützt „H2-Initialnetz“ mit rund 9 Millionen Euro / EUROPAS GRÖSSTE CHANCE: Das kleinste Element / Nationaler Wasserstoffrat fordert neue Dynamik für Klimaschutz und Industrie – Acht Thesen für eine zukunftsfähige Politik

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (RP): Schmitt übergibt Förderbescheid für Wasserstoffprojekt in Mainz – Land unterstützt „H2-Initialnetz“ mit rund 9 Millionen Euro (23.06.2025)
Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat heute in Mainz den Förderbescheid über rund 9 Millionen Euro für das Projekt „H2-Initialnetz Mainz“ überreicht. Die Mittel stammen aus dem Klimaschutz-Investitionsprogramm des Landes (KIPKI). Die Förderung unterstützt den Aufbau eines zukunftsweisenden Wasserstoffnetzes im Industriegebiet Mainz-Mombach – inklusive eines Elektrolyseurs und umfassender Infrastruktur zur Wasserstoffverteilung.
„Mit dem heutigen Tag geben wir den Startschuss für eines der wichtigsten Wasserstoffprojekte in Rheinland-Pfalz. Das ‚H2-Initialnetz‘ ist ein echter Meilenstein für die regionale Energiewende“, sagte Ministerin Daniela Schmitt. „Wir fördern nicht nur Technik, sondern Vertrauen in die Zukunft. Wir schaffen Infrastruktur, um Mobilität, Industrie und Energieversorgung klimaneutral weiterzuentwickeln – genau das ist moderne Wirtschaftspolitik.“
https://mwvlw.rlp.de/presse/detail/schmitt-uebergibt-foerderbescheid-fuer-wasserstoffprojekt-in-mainz-land-unterstuetzt-h2-initialnetz-mit-rund-9-millionen-euro

Daimler Truck AG: EUROPAS GRÖSSTE CHANCE: Das kleinste Element (23.06.2025)
Europa befindet sich in einem Wettlauf gegen die Realität: Einerseits ist da der Anspruch, globaler Vorreiter im Klimaschutz zu sein. Andererseits sind Europas Industrien stark unter Druck, vor allem durch hohe Energiekosten, schwache Infrastruktur und sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Zielkonflikt droht auch im Straßengüterverkehr – dem Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Was es jetzt braucht, ist eine Lösung, die ökologisch überzeugt, wirtschaftlich tragfähig ist und sich ins Gesamtsystem einfügt. Einer der Schlüssel dafür: ein Molekül. Zur „Woche des Wasserstoffs“ ein Beitrag von Andreas Gorbach.
Ohne grüne Moleküle keine grüne Welt
Unser langfristiges Ziel ist ambitioniert wie wichtig: eine Wirtschaft ohne CO₂-Emissionen. Um dieses Ziel zu erreichen, reicht grüner Strom allein nicht aus – es braucht auch grüne Moleküle. Wasserstoff (H₂) wird dabei eine Schlüsselrolle übernehmen. Nicht nur im Transportsektor, sondern in nahezu allen energieintensiven Bereichen.
Erneuerbarer Strom bildet die Grundlage vieler Anwendungen – doch er stößt insbesondere in Mitteleuropa an Grenzen, wenn es darum geht, Energie zu speichern, zu transportieren oder flexibel in großen Mengen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitzustellen.
https://www.daimlertruck.com/newsroom/stories/europas-groesste-chance-das-kleinste-element

Nationaler Wasserstoffrat (NWR): Nationaler Wasserstoffrat fordert neue Dynamik für Klimaschutz und Industrie – Acht Thesen für eine zukunftsfähige Politik (23.06.2025)
Berlin, 23.06.2025 – Wasserstoff und seine Derivate sind wesentliche Elemente für die erfolgreiche Transformation zur klimaneutralen Volkswirtschaft und für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Das geht aus einer aktuellen Stellungnahme des Nationalen Wasserstoffrats (NWR) hervor, in der dieser acht zentrale Thesen für eine neue Wasserstoffpolitik in der kommenden Legislaturperiode formuliert.
Der NWR betont die Notwendigkeit, Klimaschutz, Industriepolitik und Versorgungssicherheit gemeinsam zu denken. Besonders in der Hochlaufphase des Wasserstoffmarkts sind pragmatische und flexible Ansätze gefragt, um den Markthochlauf nicht durch überkomplexe und teilweise unnötige bzw. nicht zielführende Regulierungen zu behindern. Die Rahmenbedingungen für alle Teile der Wertschöpfungskette müssen deutlich vereinfacht werden, um Markteintrittsbarrieren abzubauen und Investitionen zu ermöglichen.
Ein zentrales Element ist der zügige Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur – von Transport und Speicherung bis hin zu Importterminals. Nur so kann Wasserstoff wirtschaftlich und sicher verfügbar gemacht werden. Für den Erfolg des Markthochlaufs ist es zudem entscheidend, dass Wasserstoff und seine Derivate als handelbare Commodities auf liquiden Märkten verfügbar sind. Hierfür sind verlässliche Nachfrage- und Angebotsstrukturen sowie internationale Zertifizierungssysteme notwendig.
https://www.wasserstoffrat.de/aktuelles/pressemitteilung-vom-23062025

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Quellen: die oben genannten Quellen

Stichwörter: Pressemitteilungen und Statements zur Wasserstoffstrategie, Förderbescheid für Wasserstoffprojekt in Mainz, „H2-Initialnetz“, 9 Millionen Euro, Klimaschutz, „Woche des Wasserstoffs“, Daimler Truck Holding AG, Truck Technology, Nationaler Wasserstoffrat, Acht Thesen, zukunftsfähige Politik 

Neue Legislaturperiode: Acht Thesen für einen neuen Ansatz in der Wasserstoffpolitik

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien