Pressemitteilungen zu Mobilität - 2025 - KW15

Wir gehen los! – Pilotprojekt zum Fußverkehr startet in Frankfurt (Oder), Zeuthen und Finsterwalde / Studie zur Stärkung des Nahverkehrs über den Rhein / Neue Ticketautomaten entlang der Strecke der Bördebahn / Auf die Stärken der Bahn setzen – auch im Regionalverkehr / Diese zwölf NRW-Kommunen machen den „Fußverkehrs-Check 2025“ / Pünktlich zu Tourismussaison: Saisonverkehr auf der Südbahn startet / Schmitt: Rund 1,5 Millionen Euro für Radwegerneuerung in Neuwied / Gesamtkosten im Busverkehr gestiegen / La SNCB lance l’abonnement Flex Parking / Güstrow: Land fördert neuen Radweg mit einer Million Euro

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg (BB): Wir gehen los! – Pilotprojekt zum Fußverkehr startet in Frankfurt (Oder), Zeuthen und Finsterwalde (07.04.2025)
Potsdam - Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) startet ein Pilotprojekt zur Durchführung von Fußverkehrschecks in Brandenburger Kommunen. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden Frankfurt (Oder), Finsterwalde und Zeuthen als Pilotkommunen ausgewählt. Diese Woche beginnen die ersten Veranstaltungen vor Ort. Wesentliche Erkenntnisse werden von „Vor-Ort-Begehungen“ erwartet, die voraussichtlich im Mai und Juni stattfinden. Zufußgehen ist gesund und alltäglich – es sollte jedoch noch attraktiver und sicherer gestaltet werden! Dazu benötigt es gute geplante und attraktive Stadträume mit ausreichend Platz für alle Bevölkerungsgruppen. Ob Alt oder Jung, ob eingeschränkt oder sportlich, für alle sollte es gute Bedingungen geben. Fußverkehrschecks dienen dabei als wichtiges Planungs- und Analyseinstrument sowie als partizipatives Format, um gemeinsam mit Fachleuten und Bürgern Stadträume zu analysieren und gezielt Verbesserungen für den Fußverkehr zu erarbeiten.
https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~07-04-2025-wir-gehen-los-pilotprojekt-zum-fussverkehr-startet-in-frankfurt-oder-zeuthen-und-finster

Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH: Studie zur Stärkung des Nahverkehrs über den Rhein (07.04.2025)
Eine Machbarkeitsstudie hat die Möglichkeiten untersucht, den öffentlichen Personennahverkehr über den Rhein hinweg bei Karlsruhe zu stärken. In einem Vergleich mit der Stadt Karlsruhe und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Baden-Württemberg zum Planfeststellungsbeschluss „Bau einer zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth im Zuge der B 10“ hatte sich das Land Baden-Württemberg unter anderem dazu verpflichtet, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben, die Möglichkeiten zur Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) über den Rhein hinweg untersucht.
https://www.zukunftsnetzwerk-oepnv.de/aktuelles/news/studie-zur-staerkung-des-nahverkehrs-ueber-den-rhein

go.Rheinland GmbH: Neue Ticketautomaten entlang der Strecke der Bördebahn (08.04.2025)
Erste Standorte sind Zülpich und Nemmenich - Ticketverkauf beim Zugpersonal wird schrittweise zurückgefahren - Köln. Die Bahnhöfe entlang der Strecke der Bördebahn (RB 28) erhalten derzeit neue Fahrkartenautomaten. Die ersten Standorte, an denen die neuen Automaten bereits in Betrieb genommen wurden, sind Zülpich und Nemmenich. Fahrgäste können dort seit einigen Tagen ihre Tickets erwerben.
https://wir.gorheinland.com/medienportal/aktuelles/detailseite/neue-ticketautomaten-entlang-der-strecke-der-boerdebahn/

SBB AG: Auf die Stärken der Bahn setzen – auch im Regionalverkehr (08.04.2025)
Medien berichten, dass die SBB künftig weniger regionale Stopps einlegen möchte. Befürchtungen wurden laut, dass die SBB den Regionalverkehr schwächen will. Das Gegenteil ist der Fall: Auch der Regionalverkehr soll in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts öfter fahren. Wenn einzelne Bahnhöfe nicht mehr mit der Bahn bedient würden, bräuchte es eine mindestens gleichwertige Alternative für die Reisenden.
https://news.sbb.ch/medien/artikel/135687/auf-die-staerken-der-bahn-setzen-auch-im-regionalverkehr

go.Rheinland GmbH: Diese zwölf NRW-Kommunen machen den „Fußverkehrs-Check 2025“ (09.04.2025)
Landesminister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Oliver Krischer überreicht Teilnahmeurkunden in Düsseldorf - Köln/Düsseldorf. Viele Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen wollen ihre Mobilität nachhaltiger ausrichten. Als Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW stehen ihnen dafür viele Unterstützungsangebote zu Verfügung. Besonders beliebt ist der „Fußverkehrs-Check NRW“. Gefördert vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und konzipiert vom Zukunftsnetz Mobilität NRW, dient er Kommunen dazu, den Stand ihres Fußverkehrs professionell unter die Lupe zu nehmen und zu verbessern. Nun stehen die zwölf Teilnehmer für das Jahr 2025 fest.
https://wir.gorheinland.com/medienportal/aktuelles/detailseite/diese-zwoelf-nrw-kommunen-machen-den-fussverkehrs-check-2025/

Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern (MV): Pünktlich zu Tourismussaison: Saisonverkehr auf der Südbahn startet (10.04.2025)
Dr. Blank: „Wir stärken nachhaltige Mobilität für Einheimische und Gäste in unserem Land“ - Ab dem 17. April 2025 startet der saisonale Schienen­personalverkehr auf der Mecklenburgischen Südbahn in die Tourismussaison. Das Mobilitätsangebot ermöglicht eine umweltfreundliche, komfortable Anreise zu touristischen Zielen der Mecklenburgische Seenplatte und stärkt gleich­zeitig die verkehrliche Erreichbarkeit der Region.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/?id=209962&processor=processor.sa.pressemitteilung

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (RP): Schmitt: Rund 1,5 Millionen Euro für Radwegerneuerung in Neuwied (10.04.2025)
Verkehrsministerin Daniela Schmitt hat der Stadt Neuwied für den Ausbau eines rund ein Kilometer langen Radwegeabschnittes am Rheinufer einen Förderbescheid in Höhe von 1,5 Millionen Euro überreicht. Die Mittel stammen aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“, mit dem das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) den Radverkehr bundesweit stärken möchte. Davon profitiere auch Rheinland-Pfalz, so Schmitt.
https://mwvlw.rlp.de/presse/detail/schmitt-rund-15-millionen-euro-fuer-radwegerneuerung-in-neuwied

Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH: Gesamtkosten im Busverkehr gestiegen (10.04.2025)
BW-Index für den Öffentlichen Personennahverkehr auf der Straße 2024: Kostensteigerung beim Personal - Der Baden-Württemberg-Index (BW-Index) zeigt, dass die Gesamtkosten im Busverkehr 2024 um rund sechs Prozent gestiegen sind. Damit haben die Kommunen nun eine Rechengrundlage, um ihre Zuschüsse an die Busunternehmen der tatsächlichen Preisentwicklung anzupassen. Einer der größten Kostenpunkte im ÖPNV auf der Straße war auch im vergangenen Jahr das Personal. Hier sind die Kosten um knapp zehn Prozent im Vergleich zu 2023 spürbar gestiegen. Die Entwicklung ist sowohl für Verkehre in den Ballungsräumen als auch in ländlich geprägten Regionen zu beobachten. Gleichzeitig braucht es für eine erfolgreiche Verkehrswende genügend Fachkräfte, was auch höhere Kosten für die Unternehmen mit sich bringt, denn zu einem attraktiveren Berufsbild des Busfahrers und der Busfahrerin gehört auch eine bessere Bezahlung. Dazu betonte das Verkehrsministerium die Bedeutung von attraktiven Arbeitsplätzen im ÖPNV – hier gilt also, das System in Balance zu halten.
https://www.zukunftsnetzwerk-oepnv.de/aktuelles/news/baden-wuerttemberg-index-2024-veroeffentlicht

la SNCB: La SNCB lance l’abonnement Flex Parking (10.04.2025)
Cette formule d’abonnement de parking flexible est particulièrement avantageuse pour les navetteurs qui se rendent au travail deux à trois fois par semaine. Le télétravail est désormais ancré dans les habitudes de nombreux navetteurs. Grâce à l’Abonnement Flex, les voyageurs qui se rendent sur leur lieu de travail deux à trois jours par semaine, disposent d’une formule d’abonnement adaptée à leurs déplacements. En 2024, plus d'un quart de tous les abonnements domicile-travail était un abonnement flexible.
https://press.sncb.be/la-sncb-lance-labonnement-flex-parking

Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern (MV): Güstrow: Land fördert neuen Radweg mit einer Million Euro (11.04.2025)
Jesse: „Wir investieren in den Radverkehr und lebenswerte Regionen“ - Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, hat heute in Güstrow einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund einer Million Euro überreicht. Die Mittel stammen aus dem Bundesförderprogramm „Stadt und Land“ und fließen in den Ausbau eines neuen Radwegs zwischen Schöninseler Weg und Pfahlweg.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuell/?id=210021&processor=processor.sa.pressemitteilung

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Quellen: die oben genannten Quellen

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Kategorie(n): Mobilität & Verkehr