Pressemitteilungen zum Aufruf von ver.di zu bundesweiten Streiks im kommunalen Nahverkehr

  • Verdi ruft am Montag den 02. Februar 2026, ab 3:30 bis Dienstag den 03.Februar 2026 bis 3:30 zu einem 24 h Warnstreik im kommunalen Nahverkehr auf. Bestreikt werden circa 150 kommunale Verkehrsbetriebe.
  • Der Streik führt in vielen deutschen Städten zu massiven Beeinträchtigungen des öffentlichen Nahverkehrs. Besonders betroffen werden große Metropolen und Ballungszentren, in denen der ÖPNV für den Alltag der Menschen von entscheidender Bedeutung ist, sein.
  • Nicht betroffen von dem Streik ist Niedersachsen, dort gilt bis zum 01.04.2026 eine anhaltende Friedenspflicht.
  • Informieren Sie sich vor Reisebeginn bei ihrem regionalen Anbieter, ob er betroffen ist. Nicht alle kommunalen Verkehrsbetriebe oder deren regionale Subunternehmen unterliegen denselben Tarifverträgen (z.B. RNV Rhein-Neckar-Verkehr GmbH: eigener Haustarifvertrag gültig bis 2027).

ver.di ruft bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr auf / Warnstreik im Nahverkehr: Was Fahrgäste wissen sollten / Nahverkehr: Bundesweiter Streik im ÖPNV! / MVG wird am Montag bestreikt / Montag, 2. Februar: MVG wird bestreikt, U-Bahn und Tram zunächst außer Betrieb, Bus stark eingeschränkt / Manteltarifverhandlungen 2026 / Warnstreik - Verdi bestreikt die BVG / Warnstreik - Wir werden bestreikt! / ÖPNV-Streik am Montag: Auswirkungen auf Berlin und Brandenburg / Massive Einschränkungen durch Warnstreiks / Warnstreiks bei vhh.mobility / Streik im Busverkehr / Montag: Warnstreik in Hessen und Rheinland-Pfalz

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): ver.di ruft bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr auf (30.1.2026)
In der aktuellen Tarifrunde bei den kommunalen Nahverkehrsunternehmen ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten für Montag, 2. Februar 2026, bundesweit zu Streiks auf. In den Verhandlungen, die in allen 16 Bundesländern meist mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden (KAV) geführt werden, fordert ver.di insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen im kommunalen ÖPNV: etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, Verlängerung der Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt. Insgesamt betroffen sind fast 100.000 Beschäftigte in 150 städtischen Verkehrsunternehmen und Busbetrieben der Landkreise sowie in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen.
https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/verdi-ruft-bundesweit-streiks-im-kommunalen-nahverkehr

Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC): Nahverkehr: Bundesweiter Streik im ÖPNV! (01.02.2026)
Die Gewerkschaft Verdi ruft für Montag, 2. Februar, bundesweit zu einem 24-stündigen Streik bei kommunalen Nahverkehrsbetrieben auf. Wo genau es zum Stillstand kommen soll.
Warnstreik beim ÖPNV in allen Bundesländern außer Niedersachsen
Deutschlandweit sind 150 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen
Süd-Ost-Niedersachsen: Straßenmeistereien legen Arbeit nieder
Fahrgäste von Bussen sowie Straßen- und U-Bahnen müssen sich Anfang kommender Woche in zahlreichen Städten in Deutschland auf massive Verspätungen und Ausfälle einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat im Rahmen von parallel laufenden Tarifverhandlungen bundesweit zu einem 24-stündigen Streik aufgerufen. Es sei davon auszugehen, dass in den betroffenen Betrieben der Verkehr zum Erliegen komme.
https://www.adac.de/news/verkehr-streik-nahverkehr-deutschland/

Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG): MVG wird am Montag bestreikt (30.01.2026)
Im Zuge der aktuellen Tarifverhandlungen im TV-N Bayern, hat die Gewerkschaft Verdi für Montag, den 2. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind U-Bahn, Tram und Bus bis zur Liniennummer 199.
Streikbeginn ist am Montag, 3:30 Uhr, Ende am Dienstag, 3:30 Uhr.
Achtung: Die Nachtlinien fahren in der Nacht von Sonntag auf Montag nur bis 2:30 Uhr und rücken dann ein.
https://www.mvg.de/news/streik.html

Stadtwerke München GmbH: Montag, 2. Februar: MVG wird bestreikt, U-Bahn und Tram zunächst außer Betrieb, Bus stark eingeschränkt (30.01.2026)
Die Gewerkschaft Verdi hat für Montag, 2. Februar, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. In München sind davon die U-Bahn, die Trambahn und alle Buslinien bis zur Nummer 199 betroffen. Ein geregelter Betrieb wird voraussichtlich erst wieder am Dienstag, 3. Februar, möglich sein. Die S-Bahn, die Regionalzüge und die MVV-Regionalbuslinien werden nicht bestreikt.
MVG-Betrieb während des Streiks
Bei der U-Bahn bleibt der Linienbetrieb aus Sicherheitsgründen zunächst eingestellt. Ob der Betrieb zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden kann, hängt von der Anzahl des verfügbaren Personals sowohl in der Leitstelle als auch im Fahrdienst ab und kann erst kurzfristig entschieden werden. Wenn der Betrieb aufgenommen wird, liegt die Priorität vorerst auf den nachfragestärksten Linien.
Auch bei der Tram hängt das Angebot von der Personalverfügbarkeit ab. Einsatzbereite Fahrzeuge würden zunächst auf der am stärksten nachgefragten Linie 20 eingesetzt.
Beim Bus ist ein stark eingeschränkter Betrieb möglich, da die privaten Busunternehmen nicht bestreikt werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Busse zunächst unregelmäßig fahren und nur ein Teil der Linien bedient werden kann.
Die Nachtlinien fahren in der Nacht von Sonntag auf Montag nur bis 02:30 Uhr. Sie müssen einrücken, weil der Streik um 03:30 Uhr beginnt.
https://www.swm.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/2026/01-2026/mvg-verdi-warnstreik-2-2-montag

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) - AöR -: Manteltarifverhandlungen 2026 (31.01.2026)
Ausnahmesituation bei der Tram: Verdi und BVG schließen für Streiktag Kompromiss, um Auswirkungen auf Fahrgäste und Mitarbeitende zu verringern
Seit Tagen arbeiten die BVG-Mitarbeitenden daran, die nach einem massiven Eisregen stark vereisten Oberleitungen der Straßenbahn zu enteisen. Nahezu das gesamte Streckennetz ist mittlerweile wieder befahrbar, die Arbeiten aufgrund der Wetterlage weiter herausfordernd. Um die Oberleitungen eisfrei und damit den Trambetrieb aufrecht zu halten, sind auch in den nächsten Tagen und Nächten regelmäßige Fahrten und Arbeiten notwendig.
https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/manteltarifverhandlungen-2026

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) - AöR -: Warnstreik - Verdi bestreikt die BVG (31.01.2026)
Die BVG wird am Montag, 02.02.2026, von der Gewerkschaft Verdi bestreikt. Diesen Warnstreik der Verdi verurteilt die BVG.
Stattdessen appelliert die BVG an die Gewerkschaft, den Streikaufruf in der aktuellen Ausnahmesituation zurückzunehmen und Lösungen am Verhandlungstisch zu suchen.
Besonders angesichts der aktuellen Extremwetterlage und der weiterhin bestehenden Herausforderungen – vor allem im Straßenbahnbetrieb – ist die geplante Arbeitsniederlegung problematisch. Viele Mitarbeitende haben in den vergangenen Tagen rund um die Uhr daran gearbeitet, vereiste Oberleitungen zu enteisen. Werden diese bei der angekündigten Wetterlage nicht regelmäßig befahren, kann es erneut zur Wiedervereisung und damit zu weiteren Einschränkungen für die Fahrgäste kommen.
https://www.bvg.de/de/streik

Bremer Straßenbahn AG: Warnstreik - Wir werden bestreikt! (29.01.2026)
Information zum Warnstreik am Montag 2. Februar
Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder im Nahverkehr deutschlandweit – und damit auch bei der BSAG – für Montag, 2. Februar, zu einem 24stündigen Warnstreik aufgerufen.
Da wir unter diesen Bedingungen keinen sicheren Betrieb unserer Busse und Bahnen gewährleisten können, müssen wir den kompletten Verkehr von Montag, 2. Februar, 3 Uhr, bis zum Betriebsbeginn am Dienstag, 3. Februar, gegen 3 Uhr einstellen.
Auch unsere Kundencenter am Hauptbahnhof, an der Domsheide und in Vegesack bleiben während des Warnstreiks geschlossen.
Bitte weiche an diesem Tag auf alternative Verkehrsmittel aus.
https://www.bsag.de/unternehmen/aktuelles/meldung/warnstreik

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH: ÖPNV-Streik am Montag: Auswirkungen auf Berlin und Brandenburg (30.01.2026)
Die Gewerkschaft ver.di hat für Montag, 2. Februar 2026, einen bundesweiten Warnstreik im kommunalen öffentlichen Nahverkehr angekündigt. In Berlin und Brandenburg müssen Fahrgäste mit erheblichen Einschränkungen rechnen, da zahlreiche Verkehrsunternehmen ganztägig bestreikt werden. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen im kommunalen ÖPNV.
Was ist betroffen?
Berlin
- BVG: Alle U‑Bahnen, Straßenbahnen und der Großteil der Buslinien werden ganztägig bestreikt.
Brandenburg
Auch in Brandenburg legen zahlreiche kommunale Verkehrsunternehmen ihre Arbeit nieder. Betroffen sind u. a.: 
Verkehrsbetrieb Potsdam
Uckermärkische Verkehrsgesellschaft
Barnimer Busgesellschaft
Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder)
Busverkehr Oder-Spree
Mobus Märkisch-Oderland Bus
Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft
Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel
Regiobus Potsdam Mittelmark
Havelbus Verkehrsgesellschaft
Verkehrsgesellschaft Teltow Fläming
Cottbusverkehr
Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz
Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald 
Die S-Bahn Berlin und die Regionalverkehre sind vom Streik der Gewerkschaft Verdi von Montag (2. Februar), 3 Uhr morgens, bis Dienstag, 3 Uhr morgens, nicht betroffen. Ersatzverkehre mit Bussen, die für Baumaßnahmen bei der S-Bahn eingerichtet wurden, fahren ebenfalls während des Streiks.
https://www.vbb.de/news/oepnv-streik-am-montag-auswirkungen-auf-berlin-und-brandenburg/

Hamburger Hochbahn AG: Massive Einschränkungen durch Warnstreiks (30.01.2026)
vhh.mobility und HOCHBAHN werden am Montag für 24 Stunden bestreikt
Im Rahmen einer bundesweiten Aktion hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für Montag, 2. Februar 2026, Warnstreiks für Hamburg und zahlreiche andere deutsche Städte angekündigt. Diese sollen in der Zeit von Montagmorgen, 3 Uhr, bis Dienstag, 3 Uhr erfolgen und in Hamburg sowohl die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) als auch die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (vhh.mobility) betreffen.
Der angekündigte 24-stündige Warnstreik wird massive Auswirkungen auf die Fahrgäste im hvv haben. vhh.mobility und HOCHBAHN rechnen nicht damit, mit Streikbeginn, am Montag, 2. Februar, 3.00 Uhr, den Bus- und U-Bahn-Betrieb in Hamburg aufnehmen zu können. Auch im Busbetrieb im Umland – hier insbesondere im Bediengebiet von vhh.mobility in den Kreisen Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg – wird es zu erheblichen Einschränkungen kommen. Die Schulbusverkehre sollen nach derzeitiger Planung stattfinden.
https://www.hochbahn.de/de/presse/pressemitteilungen/massive-einschraenkungen-durch-warnstreiks-117214

vhh.mobility | Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH: Warnstreiks bei vhh.mobility (30.01.2026)
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat für den 2. Februar 2026 zu einem Warnstreik bei vhh.mobility (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH) aufgerufen. Fahrgäste müssen sich am Montag auf massive Einschränkungen einstellen.
Infos zum Streik
Es wird am Montag, 02.02.2026 ab 3 Uhr morgens bis zum Dienstagmorgen, 3 Uhr, auf allen Buslinien von vhh.mobility in Hamburg und den schleswig-holsteinischen Umlandkreisen Einschränkungen geben.
https://vhh-mobility.de/streik/

Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein GmbH (NAH.SH GmbH): Streik im Busverkehr (30.01.2026)
Am Montag, 2. Februar, kommt es in Schleswig-Holstein zu Einschränkungen im kommunalen Busverkehr. Im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Beschäftigen von kommunalen Betrieben im öffentlichen Nahverkehr zum Streik auf. Davon betroffen sind in Schleswig-Holstein folgende kommunale Busunternehmen: 
Kiel (Kieler Verkehrsgesellschaft)
Nicht bestreikt wird die Kieler Fördeschifffahrt der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel – SFK.
Lübeck (Stadtwerke Lübeck Mobil) Nicht betroffen sind die Linien der Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft (Linien: 30, 31, 33, 35, 38, 40 und 50). Auch bestreikt wird die Priwallfähre, es besteht jedoch jeweils zur vollen Stunde eine Überfahrtmöglichkeit an der Hauptfähre für Fußgänger und Fahrradfahrende zum Priwall und zurück.
Flensburg (Aktiv Bus Flensburg)
Einzelne Linien sind nicht betroffen. Nähere Informationen dazu auf www.aktivbus-flensburg.de
Neumünster (SWN Verkehr)
https://www.nah.sh/de/themen/neuigkeiten/streik-busverkehr-sh/

Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH: Montag: Warnstreik in Hessen und Rheinland-Pfalz (30.01.2026)
Für Montag, 2. Februar, hat die Gewerkschaft ver.di bundesweit zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Teilweise beginnen die Streiks bereits am Sonntag, 1. Februar, 22:00 Uhr.
Von den Arbeitsniederlegungen betroffen sind im RMV-Gebiet die Städte Frankfurt, Wiesbaden und Mainz sowie der Kreis Groß-Gerau. Gießen und Marburg werden allenfalls gering betroffen sein.
Betroffene Regionen
Frankfurt: Es fallen die U- und Straßenbahnen der Verkehrsgesellschaft VGF aus. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt. 
Wiesbaden: Betroffen sind die Busse der ESWE Verkehrsgesellschaft Wiesbaden. Die Buslinien 5, 28, 39, 46 werden voraussichtlich nicht vom Streik betroffen sein.
Mainz/Kreis Groß-Gerau: Es kommt bereits am Sonntag, 1. Februar, ab 22:00 Uhr, zu Ausfällen bei den Bussen und Straßenbahnen der Mainzer Verkehrsgesellschaft. Es wird versucht, am Montag tagsüber einen Notbetrieb auf einzelnen Linien im 30-Minuten-Takt ohne feste Fahrtzeiten anzubieten. Im Kreis Groß-Gerau entfallen die Linien 54, 56, 58 und 60 der Mainzer Mobilität. Es gibt einen Notbetrieb durch die Linie 91. Nähere Informationen unter Mainzer Mobilität. Die übrigen Busse im Kreis Groß-Gerau verkehren regulär.
Gießen: Der Stadtbusverkehr in Gießen wird vom Warnstreik allenfalls geringfügig betroffen sein.
Marburg: Der Stadtbusverkehr in Marburg wird vom Warnstreik allenfalls geringfügig betroffen sein.
https://www.rmv.de/c/de/ueber-uns/der-rmv/rmv-aktuell/montag-warnstreik-in-hessen-und-rheinland-pfalz

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Quellen: die oben genannten Quellen

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