Pressemitteilungen zur Verkehrsfreigabe des 1. Bauabschnitts am Nord-Ostsee-Kanal (NOK)

Verkehrsfreigabe des 1. Bauabschnitts am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) / Platz für mehr Schiffe: Erster Abschnitt der Oststrecke auf dem Nord-Ostsee-Kanal freigegeben – Ministerpräsident: Bund muss an weiteren Ausbauzielen festhalten / Schnieder: Meilenstein für Europas wichtigsten Kanal / „NOK mehr“ – Frischer Wind und neues Image für den Nord-Ostsee-Kanal – Kampagne startet

Bundesministerium für Verkehr (BMV): Verkehrsfreigabe des 1. Bauabschnitts am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) (10.11.2025)
Patrick Schnieder: Meilenstein für Europas wichtigsten Kanal
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat heute den ersten Bauabschnitt der Verbreiterung der NOK-Oststrecke für den Schiffsverkehr freigegeben. Indem die Kanalsohle auf mindestens 70 Meter verbreitert und enge Kurven großzügiger gestaltet werden, können sich auch größere Schiffe leichter begegnen – ohne ausweichen oder warten zu müssen. Mit an Bord des Raddampfers „Freya“, auf dem der feierliche Akt stattfand, waren die Präsidentin der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Anke Leue, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther sowie rund 100 weitere Gäste.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „Der Ausbau der Oststrecke ist dringend nötig. Die Maßnahme verbessert den Verkehrsfluss und reduziert Wartezeiten. Gleichzeitig ist der Ausbau ein echter Kraftakt, weil wir parallel die Funktionsfähigkeit des Kanals sicherstellen müssen. Der Bund gibt allein für Ersatz- und Neubaumaßnahmen am NOK jedes Jahr mehr als 200 Millionen Euro aus. Das ist gut angelegtes Geld. Denn was wir heute investieren, macht den Kanal morgen leistungsfähig – für Wirtschaft, Sicherheit und Klimaschutz.“
https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2025/058-schnieder-verkehrsfreigabe-nord-ostsee-kanal.html?nn=76092

Landesportal Schleswig-Holstein: Platz für mehr Schiffe: Erster Abschnitt der Oststrecke auf dem Nord-Ostsee-Kanal freigegeben – Ministerpräsident: Bund muss an weiteren Ausbauzielen festhalten (10. November 2025)
GROSSKÖNIGSFÖRDE. Ministerpräsident Daniel Günther hat die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals als „wichtigen Meilenstein für die maritime Wirtschaft" bezeichnet. Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder gab er heute (10. November) an Bord des Raddampfers „Freya" die ausgebaute und verbreiterte Strecke zwischen Großkönigsförde und Schinkel (Kreis Rendsburg-Eckernförde) offiziell frei.
„Der Nord-Ostsee-Kanal ist mehr als eine Wasserstraße. Er ist eine Lebensader unseres Landes und eine maritime Schlagader Europas. Als meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt verbindet er Nord- und Ostsee, verkürzt Wege, spart Zeit und Treibstoff und steht damit sinnbildlich für Nachhaltigkeit, Weltoffenheit und wirtschaftliche Stärke", sagte Günther. Die Bedeutung des Kanals für Deutschland sei kaum zu überschätzen: Zahlreiche Unternehmen, Werften, Zulieferbetriebe und Dienstleister würden von ihm profitieren. 
Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts könne laut Günther aber nur ein erster Schritt sein, um die Zukunftsfähigkeit des Kanals langfristig zu sichern. „Jeder investierte Euro in seine Infrastruktur ist eine Investition in Wettbewerbsfähigkeit, Klimaschutz und in die maritime Zukunft unseres Landes – und auch in unsere Sicherheit und Resilienz, denn auch die Marine nutze den Kanal für Bewegungen zwischen Nord- und Ostsee", so der Regierungschef. Er appellierte daher an den Bund, an den Ausbauzielen der Strecke bis nach Kiel-Holtenau festzuhalten und ausreichend Mittel dafür zur Verfügung zu stellen. 
Der langfristige Erfolg des Nord-Ostsee-Kanals beruhe auf der Zusammenarbeit zwischen Bund und Land, zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Schifffahrt: „Diese enge Partnerschaft ist eine gute Grundlage, um den Kanal in die Zukunft zu führen", so Günther. Die Verbreiterung der Kanalsohle auf 70 Meter und die Optimierung der Kurve bei Groß Nordsee würden wesentlich zur Leichtigkeit und Sicherheit des Schiffsverkehrs beitragen: „Sie erhöhen die Attraktivität einer Passage. Das ist entscheidend, um im internationalen Wettbewerb stark zu bleiben."
www.schleswig-holstein.de/

Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS): Schnieder: Meilenstein für Europas wichtigsten Kanal (10.11.2025)
Verkehrsfreigabe des 1. Bauabschnitts am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) - Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat heute den ersten Bauabschnitt der Verbreiterung der NOK-Oststrecke für den Schiffsverkehr freigegeben. Indem die Kanalsohle auf mindestens 70 Meter verbreitert und enge Kurven großzügiger gestaltet werden, können sich auch größere Schiffe leichter begegnen – ohne ausweichen oder warten zu müssen. Mit an Bord des Raddampfers „Freya“, auf dem der feierliche Akt stattfand, waren die Präsidentin der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Anke Leue, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther sowie rund 100 weitere Gäste.
https://www.gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/_2025/20251110_Freigabe_NOK_Oststrecke.html?nn=955622

Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes : „NOK mehr“ – Frischer Wind und neues Image für den Nord-Ostsee-Kanal – Kampagne startet (10.11.2025)
Seit über 130 Jahren verbindet der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) zwischen Kiel und Brunsbüttel die Nord- und Ostsee. Über die Elbe ist die Schifffahrt an den größten deutschen Seehafen Hamburg und an die Nordseehäfen angebunden. Der Nord-Ostsee-Kanal ist zentraler Bestandteil des transeuropäischen Verkehrsnetzes und spielt eine überaus wichtige Rolle für die regionale und überregionale Wirtschaft.
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal (WSA NOK) macht jetzt mit einer Kampagne auf die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten aufmerksam, die den Kanal - einschließlich der Brücken und Fähren - verlässlich am Laufen halten. Dazu zählen die Unterhaltungsarbeiten wie Reparatur der Kanalböschungen und der Schleusen. Mit der Kampagne soll der Blick gleichermaßen auf die Besonderheiten und auf das Alltägliche gelenkt werden – auf die „großen“ und „kleinen“ Aufgaben, die rund um die Uhr erledigt werden. Mit der Kampagne will das WSA NOK zeigen, dass der Nord-Ostsee-Kanal mehr als eine wichtige Wasserstraße ist. Deshalb sind die Aktivitäten mit der Botschaft verbunden „NOK mehr als ein Kanal“.
https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de/Webs/WSA/WSA-Nord-Ostsee-Kanal/DE/6_Presse/5_Pressemitteilungen/PM/20251110_PM_Start_NOK_MEHR.html?nn=955602

Die vollständigen Inhalte dieser Pressemitteilungen werden auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilungen klicken Sie bitte auf die oben genannten Links.

Quellen: die oben genannten Quellen

Stichwörter: Pressemitteilungen zur Verkehrsfreigabe des 1. Bauabschnitts am Nord-Ostsee-Kanal (NOK), Verkehrsfreigabe, 1. Bauabschnitt, Nord-Ostsee-Kanal (NOK), NOK-Oststrecke, Schiffsverkehr, Ausbau der Oststrecke, Verkehrsfluss, reduzierte Wartezeiten, Nachhaltigkeit, Weltoffenheit, wirtschaftliche Stärke, Werften, Zulieferbetriebe, Dienstleister, Kiel und Brunsbüttel

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur