Schienengüterverkehr braucht niedrige Trassenpreise (Parlamentarischer Abend der Parlamentsgruppe Schienenverkehr im Deutschen Bundestag am 06.11.2024)

Schienengüterverkehr braucht niedrige Trassenpreise, zuverlässige Infrastruktur und Innovationen - Parlamentarischer Abend der Parlamentsgruppe Schienenverkehr im Deutschen Bundestag / Etappensieg für Güterbahnen: SPNV-Trassenpreisbremse auf dem Prüfstand / Der Güterverkehr leidet existenziell unter den gestiegenen Trassenpreisen – das Eisenbahnsystem darf nicht unter der Regierungskrise leiden!

Deutsches Verkehrsforum e.V. (DVF): Schienengüterverkehr braucht niedrige Trassenpreise, zuverlässige Infrastruktur und Innovationen - Parlamentarischer Abend der Parlamentsgruppe Schienenverkehr im Deutschen Bundestag (07.11.2024)
Berlin, 07. November 2024 – Neben der Ertüchtigung des deutschen Schienennetzes sind niedrige Trassenpreise und Innovationen unerlässlich, um die Wettbewerbsfähgkeit des Schienengüterverkehrs zu erhöhen. Dies forderten übereinstimmend die Expertinnen und Experten bei der gestrigen DVF-Veranstaltung für die Parlamentsgruppe Schienenverkehr im Deutschen Bundestag.
https://www.verkehrsforum.de/de/presse/pressemitteilungen/2024-11-07-schienengueterverkehr-braucht-niedrige-trassenpreise-zuverlaessige-infrastruktur-und-innovationen

Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.: Etappensieg für Güterbahnen: SPNV-Trassenpreisbremse auf dem Prüfstand (07.11.2024)
Die Trassenpreisbremse für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) kommt vor dem Europäischen Gerichtshof auf den Prüfstand. Das Verwaltungsgericht Köln hat gestern (06. November) entschieden, die aktuelle Klage der DB InfraGO AG gegen die Bundesnetzagentur und den Beschluss des Trassenpreissystems 2025 dem EuGH zur Vorabentscheidung vorzulegen. Dort wird nun geklärt, ob die 2016 auf Initiative der Bundesländer in das Eisenbahnregulierungsgesetz eingefügte gesetzliche Bremse für Trassenpreissteigerungen im Personennahverkehr mit dem Europarecht vereinbar ist. Die SPNV-Bremse führt indirekt zu starken Erhöhungen der Trassenpreise im Güter- und Personenfernverkehr. Peter Westenberger, Geschäftsführer der GÜTERBAHNEN, kommentiert: 
https://die-gueterbahnen.com/news/etappensieg-fuer-gueterbahnen-spnv-trassenpreisbremse-auf-dem-pruefstand.html

Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL): Der Güterverkehr leidet existenziell unter den gestiegenen Trassenpreisen – das Eisenbahnsystem darf nicht unter der Regierungskrise leiden! (07.11.2024)
Am 6. November 2024 fand der parlamentarische Abend der Parlamentsgruppe Schienenverkehr unter der Fragestellung „Was braucht der Schienenverkehr für eine bessere Wettbewerbssituation?“ in Berlin statt. Fast zeitgleich begann die aktuelle Regierungskrise. Der parlamentarische Abend der Parlamentsgruppe Schienenverkehr hat erneut gezeigt, dass der Schienengüterverkehr in einer tiefen Krise steckt und nur durch zügiges und substanzielles Handeln der Politik bei der Instandsetzung der Schieneninfrastruktur, der Digitalisierung und dem Trassenpreissystem prosperieren kann, um so seine Konkurrenzfähigkeit zum Güterverkehr auf der Straße zu erhalten. Anderenfalls droht eine erhebliche Rückverlagerung von Güterverkehren von der Schiene auf die Straße. Das wäre eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft und die Klimaziele der Bundesregierung.
https://www.gdl.de/aktuelles/news/am-6-november-2024-fand-der-parlamentarische-abend-der-parlamentsgruppe-schienenverkehr-unter-der-fragestellung-was-braucht-der-schienenverkehr-fuer-eine-bessere-wettbewerbssituation-in-berlin-statt-fast-zeitgleich-begann-die-aktuelle-regierungskrise/

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Schlagwörter: Schienengüterverkehr braucht niedrige Trassenpreise (Parlamentarischer Abend der Parlamentsgruppe Schienenverkehr im Deutschen Bundestag am 06.11.2024), Trassenpreise, Infrastruktur, Parlamentsgruppe Schienenverkehr, Wettbewerbsfähgkeit, Etappensieg für Güterbahnen, Trassenpreisbremse für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), DB InfraGO AG, Bundesnetzagentur

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien