Explortal-Logistics - Newsletter: Aktuelles aus Forschung & Transfer – KW 12/2025
Der “EL-Newsletter Forschung & Transfer” ist eine wöchentlich redaktionell zusammengestellte Auswahl von Pressemitteilungen aus den Fachgebieten Logistik, Verkehr, Supply Chain Management und Mobilität. Die vorliegende Ausgabe umfasst Auszüge von ausgewählten Mitteilungen aus der KW 12/2025. Zum Lesen der vollständigen Mitteilung klicken Sie bitte auf den jeweils angegebenen Link.
Pressemitteilung: Ein wichtiger Schub für die Hyperloop-Forschung
Wissenschaftsministerium startet Hyperloop-Testanlage in Emden / Die goTube-Stahlröhre am Campus Emden ist mit ihren 27 Metern die längste Hyperloopanlage Deutschlands. Für den niedersächsischen Wissenschaftsminister Falko Mohrs sind es nach eigenem Bekunden „womöglich mit die wichtigsten Meter auf dem Weg zu einem Hochgeschwindigkeits-Transportsystem der Zukunft.“ Am Freitag wurde die neue Forschungsinfrastruktur an der Hochschule Emden/Leer mit mehr als 100 Gästen feierlich in Betrieb genommen. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Hochschule Emden/Leer, 14.03.2025
Pressemitteilung: Wasserstoffbetriebene Boote sind klimafreundliche Alternative zu Lkw
Neue Studie: Wirtschaftschemiker der Universität Münster bewerten Kosten von wasserstoffbetriebenem Frachtverkehr / Klimabelastung durch Gütertransport: Zwischen 2010 und 2018 war der Transportsektor für rund 14 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Expertinnen und Experten suchen daher nach alternativen, klimafreundlicheren Lösungen – nicht nur beim Transport auf der Straße, sondern auch im Schiffsverkehr, wo der Einsatz von Batterien als Energiequelle bislang nur schwer möglich ist. Eine vielversprechende, aber noch wenig erforschte Lösung sind kleine, autonom fahrende wasserstoffbetriebene Boote, die den Transport per Lastkraftwagen teilweise ersetzen können. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Universität Münster, 20.03.2025
Pressemitteilung: Forschungsprojekt ADAPT: Flexibel automatisieren mit KI-gestützter Greiflösung
In Unternehmen, die in kleinen Losgrößen und mit hoher Variantenvielfalt produzieren, stellt das automatisierte Greifen von Bauteilen aus Behältern (Bin-Picking) eine zentrale Herausforderung dar. Trotz zunehmender Automatisierung erfordern viele Bin-Picking-Szenarien noch manuelle Eingriffe, sei es beim Umgang mit Verpackungsmaterialien, bei sich verhakenden oder reflektierenden Teilen oder wenn eine vollständige Entleerung der Behälter erforderlich ist. Eine wirtschaftliche Automatisierung dieser Prozesse wird in Zeiten des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels immer wichtiger. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, 18.03.2025
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Stand: 23.03.2025 / DF