Explortal-Logistics - Newsletter: Aktuelles aus Forschung & Transfer – KW 26/2025
Der “EL-Newsletter Forschung & Transfer” ist eine wöchentlich redaktionell zusammengestellte Auswahl von Pressemitteilungen aus den Fachgebieten Logistik, Verkehr, Supply Chain Management und Mobilität. Die vorliegende Ausgabe umfasst Auszüge von ausgewählten Mitteilungen aus der KW 26/2025. Zum Lesen der vollständigen Mitteilung klicken Sie bitte auf den jeweils angegebenen Link.
Pressemitteilung: Projekt „upBUS“: PEM kombiniert autonomen E-Bus mit Seilbahnsystem
Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat im Forschungsprojekt „upBUS“ mit der Fertigstellung eines Testaufbaus einen Meilenstein erreicht. Im Zuge der Entwicklung eines innovativen Verkehrsmittels, das einen autonom fahrenden Elektrobus mit einem Seilbahnsystem vereinen soll, beginnt auf dieser Basis bald die Erprobung eines Prototypen. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderten Gemeinschaftsvorhaben mit zwei weiteren Einrichtungen der RWTH Aachen und der Gemeinde Simmerath sollen die Vorteile der beiden miteinander kombinierten Verkehrsträger zur Geltung kommen und in einem intermodalen Verkehrskonzept vereint werden. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: RWTH Aachen University, 24.06.2025
Pressemitteilung: Intelligente Verkehrslösungen für Europa
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA GmbH) beteiligen sich ab sofort gemeinsam an einem länderübergreifenden Forschungsprojekt für intelligente Verkehrslösungen in Europa. Unter dem Titel SMARTAUTO – Harnessing Automated Vehicles for Mobility and Logistics wollen Mobilitätsforscher der Universität gemeinsam mit der NASA GmbH und elf weiteren Partnerinstitutionen aus ganz Europa die Einführung und Nutzung autonomer Fahrzeuge in Europa vorantreiben. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 25.06.2025
Pressemitteilung: Brücken: Schadensmeldung in Echtzeit? - DBU fördert Erforschung automatisierter Beurteilungsmethoden
Osnabrück/Karlsruhe. Immer mehr marode Brücken und dadurch resultierende Straßensperrungen erhöhen den Verkehrsdruck in Deutschland. Hinzu kommt, dass erforderliche Brückensprengungen, -abrisse und -neubauten enorme Ressourcen verbrauchen, zusätzliche Treibhausgase und hohe Kosten verursachen. Würde dagegen bereits beim ersten Auftreten kleinerer Schäden eine Meldung bei der zuständigen Straßenverwaltung eingehen, könnte zeitnah lokal geprüft und umweltschonend saniert werden. Diese Überlegung untersucht ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) anhand von Schwingungsmessungen. Entscheidende Frage: Wie kann eine automatisierte Echtzeitüberwachung erfolgen? (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 24.06.2025
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Stand: 28.06.2025 / DF