Explortal-Logistics - Newsletter: Aktuelles aus Forschung & Transfer – KW 35/2025

Der “EL-Newsletter Forschung & Transfer” ist eine wöchentlich redaktionell zusammengestellte Auswahl von Pressemitteilungen aus den Fachgebieten Logistik, Verkehr, Supply Chain Management und Mobilität. Die vorliegende Ausgabe umfasst Auszüge von ausgewählten Mitteilungen aus der KW 35/2025. Zum Lesen der vollständigen Mitteilung klicken Sie bitte auf den jeweils angegebenen Link.


Pressemitteilung: Niedrigwasser-Krise zeigt, wie Klimaschocks Lieferketten verändern

Die Niedrigwasserperiode 2018 führte dazu, dass viele Firmen dauerhaft auf alternative Transportmittel umstellten – selbst, nachdem sich die Wasserstände wieder normalisiert hatten. Die Exporte auf Binnenwasserstraßen gingen damals um fast 20 Prozent zurück. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, Transportsysteme künftig widerstandsfähiger gegen klimabedingte Risiken zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von RETHINK-GSC, einem von der EU geförderten Forschungsprojekt unter der Leitung des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), 27.08.2025

Pressemitteilung: Wie journalistische Sprache die Ursachen von Verkehrsunfällen verschleiert

Die Berichterstattung über Verkehrsunfälle in deutschsprachigen Ländern ist häufig nicht neutral und verlagert die Schuld von Autofahrenden auf Radfahrende und Zufußgehende. Journalistinnen und Journalisten stellen Verkehrsunfälle als isolierte Ereignisse dar und spielen dadurch Politik- und Infrastruktur-Probleme herunter. Das zeigt eine jetzt in der Fachzeitschrift „Mobilities“ veröffentlichte Studie. Ein interdisziplinäres Forschungsteam legt darin Leitlinien für eine präzisere Berichterstattung dar, die auch das Bewusstsein für sichere Mobilität fördern sollen. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, 25.08.2025

Pressemitteilung: Größenspezifische und räumliche Verteilung von verkehrsbedingten Abrieben und partikulären Emissionen

Durch den Einsatz neuer Antriebssysteme rücken abriebbedingte Emissionen im Verkehrssektor weiter in den Fokus. Diese Abriebe gelangen zu großen Teilen als Feinstaub in die Luft, breiten sich in der Umwelt aus und werden vom Menschen eingeatmet. Je kleiner die eingeatmeten Feinstaubpartikel sind, desto weiter können diese in die Atemorgane eindringen und die Gesundheit beeinflussen. Im Schienenverkehr entstehen neben dem Bremsabrieb hauptsächlich Abriebe aus dem Rad-Schiene- und dem Fahrdraht-Stromabnehmer-Kontakt. Insbesondere zu der Vielzahl eingesetzter Bremsbeläge im Schienenverkehr liegen kaum verfügbare Informationen vor. (.... → zur Pressemitteilung)
Quelle: Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF), 27.08.2025

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Stand: 30.08.2025 / DF