Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur: „Mehr digitale Souveränität wagen“: Thüringens Digitalminister Steffen Schütz fordert den Bund auf, das geplante Infrastruktursondervermögen für Digitalisierungsvorhaben zu öffnen (06.03.2025)
Das geplante Infrastruktursondervermögen des Bundes in Höhe von 500 Mrd. Euro muss laut Digitalminister Steffen Schütz Investitionen in die digitale Souveränität Deutschlands einschließen. „In den USA unter Präsident Trump stehen insbesondere die Machtinteressen der großen Tech-Konzerne im Mittelpunkt. Das erfordert ein entschiedenes Gegensteuern Europas bei der digitalen Souveränität“, so Schütz. „Die europäischen Regulierungen bei der Digitalisierung sollen zurückgedrängt werden. Das dürfen wir nicht zulassen und müssen dagegen verstärkt auf eigene digitale Infrastruktur, offene Standards und Open Source setzen. Im 21. Jahrhundert ist eine unabhängige digitale Infrastruktur die Basis für ein souveränes und starkes Europa.“
https://digitales-infrastruktur.thueringen.de/medienservice/medieninformationen/medieninformation/mehr-digitale-souveraenitaet-wagen-thueringens-digitalminister-steffen-schuetz-fordert-den-bund-auf-das-geplante-infrastruktur-sondervermoegen-fuer-digitalisierungsvorhaben-zu-oeffnen
Institut für Solarenergieforschung GmbH: Strategisches Positionspapier zur Stärkung der Solarindustrie – Impulse für die Koalitionsverhandlungen 2025 (06.03.2025)
Frankfurt, 06. März 2025 – Die führenden deutschen Solarforschungseinrichtungen, die Fachabteilung „Photovoltaik Produktionsmittel“ des Industrieverbands VDMA und das Produktionsplanungs-Unternehmen RCT Solutions, haben ein gemeinsames Positionspapier zur Stärkung der deutschen und europäischen Solarindustrie veröffentlicht. Dieses wird nun an die Parteien übermittelt, die nach der Bundestagswahl im Bundestag vertreten sind. Ziel ist es, die vorgeschlagenen Maßnahmen in die Koalitionsverhandlungen einzubringen und damit die Grundlage für eine widerstandsfähige und wettbewerbsfähige Solarindustrie in Deutschland zu schaffen.
https://isfh.de/strategisches-positionspapier-zur-starkungder-solarindustrie/
Öko-Institut e.V.: Klimaschutz sozial gestalten! (06.03.2025)
Die Treibhausgasemissionen im Verkehr senken, Klimaschutz im Gebäudebereich stärken, den Schwung beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufrechterhalten – in den kommenden Tagen wird sich die neue Bundesregierung formieren und aus Sicht des Klimaschutzes stehen zahlreiche Themen auf der Agenda. Diese bleiben zusätzlich zu den aktuell dominierenden sicherheitspolitischen Herausforderungen existentiell relevant. Die Expert*innen des Öko-Instituts betonen, dass die soziale Ausgestaltung von Klimaschutzmaßnahmen dabei essenziell für das Gelingen des nachhaltigen Wandels ist:
https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimaschutz-sozial-gestalten/
Bundesverband Beratung Neue Mobilität e.V.(BBNM): Neue Bundesregierung könnte digitale Ladeinfrastruktur-Bremsen zügig lösen (06.03.2025)
Die Elektromobilität wird immer attraktiver. Immer bessere und günstigere Elektroautos kommen auf den Markt. Auch die Ladeinfrastruktur wächst in Deutschland stetig weiter. Sowohl in der Öffentlichkeit wie auch auf den Höfen der Unternehmen und den privaten Garagen gehören Ladesäulen und Wallboxen zum Alltagsbild. Trotzdem bestehen seit Jahre ungelöste Hindernisse in der Ladeinfrastruktur, denen sich die neue Regierung dringend annehmen muss:
https://bbnm-ev.de/neue-bundesregierung-ladeinfrastruktur-bremsen-loesen/
Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK): Für einen wettbewerbsfähigen Innovationsstandort Deutschland (06.03.2025)
Verbände und Fraunhofer-Gesellschaft formulieren zehn Ansatzpunkte - Von Regulationsabbau bis Forschungstransfer: Ein Bündnis von führenden Wirtschaftsverbänden und der Fraunhofer-Gesellschaft hat zehn zentrale Forderungen an die Politik veröffentlicht, die die drängendsten Herausforderungen des Innovationsstandorts Deutschland adressieren. Das Papier richtet sich mit seinen grundlegenden Handlungsempfehlungen direkt an die künftige Bundesregierung.
https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/fuer-einen-wettbewerbsfaehigen-innovationsstandort-deutschland-129506
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Stichwörter: Pressemitteilungen und Statements zu den geplanten Sondervermögen und der Reform der Schuldenbremse Teil 2, digitale Souveränität, Infrastruktursondervermögen, Digitalisierungsvorhaben, Positionspapier, Solarindustrie, Klimaschutz, Treibhausgasemissionen, Verkehr, digitale Ladeinfrastruktur, Innovationsstandort Deutschland, Fraunhofer-Gesellschaft
Kategorie(n): Märkte & Konjunktur
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